Snoovel Channel (UPDATE)

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Heute haben wir die MySnoovel Channels released. Damit kann man Tracks oder Tours von Snoovel auf seine Webseite einbinden. Hier eine kleine Kostprobe (Leider nur für Windows User :( ( ) UPDATE: Danke Google, ab heute auch für Mac User!! :)

Endlich eine Ankündigung – Snoovel.de

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Nach vielen Stunden Arbeit und daraus resultierender Blog-Abwesenheit kann ich dieses Blog endlich dazu benutzen, etwas anzukündigen! :) Durch einige Projekte habe ich mich beruflich mittlerweile sehr viel mit Google Earth und dem Google Earth Browser Plugin beschäftigt. Aus diesen Erfahrungen und vielen anderen Ideen haben wir in den letzten Monaten das Portal snoovel erschaffen.

Snoovel verwendet das Google Earth Plugin um Webinhalte und Geodaten zu vereinen. Interessant sind zum einen die “Guided Tours“, die dem Besucher eine neue Möglichkeit geben, sich Inhalte in Google Earth präsentieren zu lassen. Die Tour übernimmt die Kamerasteuerung von Google Earth und erlaubt es den Betrachter eine neue Dimension des 3D Webs zu erleben: Durch die vorgefertigten Bewegungen können sogar Teile des Inneren eines Gebäudes gezeigt werden, was sonst nur mit speziellen Eingabegeräten möglich ist.

Der zweite Ansatz von snoovel ist, den Benutzer selbst Touren erstellen zu lassen. Im derzeitigen Stadium kann der Benutzer per GPS-Gerät aufgezeichnete Strecken hochladen und mit weiteren Informationen versehen. Alternativ ist auch die manuelle Erstellung bzw. die Nachbearbeitung von Tracks möglich. Nach der Veröffentlichung eines Tracks können andere Besucher die Tracks abfahren und die Informationen interaktiv abrufen.

Ich werde sicherlich noch weitere Infos in den nächsten Tagen an dieser Stelle veröffentlichen. Einige meiner Laufstrecken die ich bereits hier gezeigt habe sind dort ebenfalls abrufbar:

Live von der FrOSCon

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Ich bin gerade am GONICUS Stand auf der FrOSCon 2008 in Siegburg/Bonn. Wir informieren noch bis morgen über uns, unsere Produkte und Dienstleistungen.

Die Stimmung hier ist gut, nur guten Kaffee gibts anscheinend nicht. Mal sehen was es an Vorträgen gibt.

We’re going to San Francisco

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Während ich mir vor unserem Flug noch Gedanken gemacht habe, wie man sich am besten kleidet, seine Sachen im Rucksack organisiert, etc, habe ich nach der Landung nur noch ein Grinsen auf den Lippen. Und das kam so:

Beim einchecken konnte man uns schon keine Sitzplätze mehr zuweisen. Am Gate angekommen die Durchsage: Der Flieger ist überbucht. Nach etwas zittern, dann die Erlösung: “Wir möchten Sie gerne in die Business Class einladen!” Da sagt man nicht Nein. Das ist schon etwas ganz anderes in der BC. Ich konnte sogar ein paar Stunden schlafen, dank den Liegesitzen. Das gleicht ja den Jet-Lag fast aus. Auch bei der Verpflegung ist ein deutlicher Unterschied zu sehen: 3 Gänge Menü mit feinsten Zutaten. Hmm lecker ;) . Da machen 11h Flug ja fast schon Spaß. Dummerweise war nur das Inflight Entertainment System defekt. Serverprobleme… Dafür gabs ein paar Bonusmeilen.

Jetzt sitzen wir im Hotel und warten auf den Abend. Müde sind wir schon, aber schlafen darf man ja noch nicht, sonst wacht man Nachts auf.

Das Wetter ist jedenfalls bombig. Bei den vorherigen SF-Tripps hatte ich ja nicht so viel Glück. Das Hotel schwächelt diesmal. Reservierungssoftware-Probleme, Zimmer nicht sauber.

Mal sehen was der Rest der Woche bringt.

Alex Roy @ GONICUS

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Team Polizei 144 aka Alex Roy bei GonicusHeute hatten wir den berühmten (oder sollte ich sagen berüchtigten) Alex Roy vom Team Polizei 144 zu Besuch. Und da er mit seinem BMW M5 gekommen ist, habe ich auch mal ein Foto dazu geschossen. Fettes Teil, viele viele Monitore für Kameras, Navigationssysteme, Laserjammer, … Sind nach Berlin gefahren, werde mich nochmal nach der Zeit erkundigen, die sie gebraucht haben.

PostGIS und Hibernate

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Für die Speicherung von Geo-Daten, verwenden wir das DBMS PostgreSQL mit der Erweiterung PostGIS. Die Datenbank wird von einem Frontend gefüttert und abgefragt, das Hibernate für das OR-Mapping verwendet. Da Hibernate den PostGIS Dialekt nicht spricht, haben wir auf den Dialekt von Norman Baker zurückgegriffen. Dazu haben wir die Klassen PostGISDialect und GeometryType aus dem PostGIS SVN (/trunk/java/ejb3/src/org/postgis/hibernate) in unser Projekt kopiert. Die Hibernate Config sieht nun so aus:

jdbc.driverClass=org.postgis.DriverWrapper
hibernate.dialect=org.postgis.myhibernate.PostGISDialect

Das Hibernate Mapping für eine Tabellenspalte mit Datentyp Geometry:

<property name="geom" type="org.postgis.myhibernate.GeometryType">
    <column name="geom" />
</property>

Und die Deklaration der Membervariable in der gemappten Klasse:

private org.postgis.Point geom;

Somit kann man nun PostGIS Datentypen in Java verwenden. Vielen Dank an Norman Baker.

Das Wohlfühlbüro

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Ich bin mittlerweile seit über einem Jahr bei GONICUS. Da wird es Zeit mal einen kleinen Einblick in unser Wohlfühlbüro zu geben.

In Ausland sollte man sich anpassen

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… und da ich mit meinen Arbeitskollegen gerade wieder in den USA bin,  fahren wir standesgemäß mit einem dicken SUV (Chevy Suburban) über die Highways. Das Vergnügen ermöglichte uns die Autovermietung, der die normalen PKWs ausgegangen sind. Jetzt brummt ein funkelnagelneuer 5-Liter V8 Big-Block unter unserer Motorhaube. Und im Fond kann man schön DVDs genießen. Das nennt man mal Glück. Wir suchen jetzt nur noch den Aufkleber “I change the clima”. Dass kann man bei ca. 25l/100km (un)ruhigen Gewissens behaupten!

Stippvisite in Cupertino

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Bevor es wieder zurück nach Deutschland ging, haben wir noch einen Abstecher zum Infinite Loop One in Cupertino gemacht. Wir konnten leider nicht viel vom Apple Campus sehen, daher kann ich keine neuen Gerüchte über neue Produkte streuen ;)

Working @ Google

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Die letzte Woche war echt spannend. Zum ersten Mal war ich (bzw. bin ich noch) in den USA, genauer in Mountain View, Kalifornien. Aber leider nicht im Urlaub, sondern zum Arbeiten. Aber da ich bei Google gearbeitet habe, ist das nicht weiter schlimm. Hier gibt es echt gut Arbeitsbedingungen, auch wenn die Googleianer ziemlich Streß haben. Jedenfalls haben die es echt gut und es macht echt Spaß mit denen zu arbeiten.

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